FuE-Förderung im IT-Bereich

 

25. August 2022
Förderung ISG Industrielle Steuerungstechnik GmbH

Die Förderlandschaft in Deutschland ist vielfältig und oft unübersichtlich. Welche Förderung passt optimal zum geplanten Projekt? Die Förderexperten von PFIF kennen die Antwort.

Insbesondere IT-Unternehmen stehen häufig vor der Frage, welches Förderinstrument für die kurzen Entwicklungszyklen und den hohen Personalaufwand am besten geeignet ist. Erfahrene Fördermittelberatungen wie PFIF erarbeiten individuell auf Ihr Unternehmen und Ihre Entwicklungsprojekte zugeschnittene Förderkonzepte unter Berücksichtigung aller verfügbarer Fördermaßnahmen.

Welche Vor- und Nachteile bieten die aktuell in Deutschland verfügbaren Förderprogramme für IT-affine Unternehmen? Wir haben die wichtigsten Fakten nachfolgend für Sie zusammengefasst:

Klassische Projektförderungen von Land, Bund oder EU

  • Beantragung vor Projektbeginn
  • Zuschussquoten von bis zu 60 % möglich
  • Verschiedene Kostenpunkte ansetzbar (Personal-, Material-, Reisekosten, Investitionen etc.)
  • Hoher zeitlicher und bürokratischer Aufwand (teilweise zweistufige Beantragungsverfahren)
  • Hohe technologische Hürde
  • Lange Bearbeitungszeiten
  • Je nach Förderausschreibung vergleichsweise geringe Erfolgschancen

Aufgrund der hohen Förderquoten eignen sich klassische Projektförderungen insbesondere für langfristige, strategische Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

 

Forschungszulage

  • Flexible Beantragung – vor Projektbeginn, im laufenden Projekt und sogar rückwirkend
  • Förderquote von 25 %
  • Personalkosten und anteilig Kosten für Entwicklungsaufträge an Dritte ansetzbar
  • Schneller und vergleichsweise unbürokratischer Beantragungsprozess
  • Geringere technologische Hürde
  • Kurze Bearbeitungszeiten (im Regelfall liegt bereits nach drei Monaten eine Begutachtung der grundsätzlichen Förderfähigkeit des Entwicklungsvorhabens vor)
  • Förderung mit Rechtsanspruch

Die flexiblen Rahmenbedingungen der Forschungszulage kommen sowohl kurzfristigen als auch langfristigen Entwicklungsprojekten entgegen. Ein durchdachtes Gesamtförderkonzept sorgt für eine optimale Förderung aller FuE-Aktivitäten, von der nicht nur IT-Unternehmen profitieren können.

Paul Freyberg

Die ISG Industrielle Steuerungstechnik GmbH aus Stuttgart arbeitet seit rund zehn Jahren erfolgreich mit PFIF zusammen. In enger Abstimmung mit dem verantwortlichen Innovation Consultant Dr. Paul Freyberg und unter Berücksichtigung der langfristigen Unternehmensstrategie werden jährlich bis zu vier Entwicklungsprojekte gefördert. Das kleine mittelständische Unternehmen mit aktuell 70 Mitarbeitenden nutzt seit Jahren schon öffentliche Fördermittel zur Umsetzung von Innovationen in den Bereichen Automation und Simulationstechnologie.

Die Forschungszulage ergänzt das auf ISG zugeschnittene Förderkonzept bestehend aus ZIM-Projekten, Vorhaben im Förderprogramm KMU-innovativ und umfangreichen Projektförderungen perfekt. „Durch die Forschungszulage bekommen wir auch für kleinere und kurzfristige oder rein innerbetriebliche Projekte ohne Beteiligung von Hochschulen oder Industriepartnern eine Förderung„, beschreibt Denis Pfeifer, Projektleiter für Forschung und Vorentwicklung Simulationstechnik bei ISG.

Gefördert wurden in der Vergangenheit unter anderem

  • die Entwicklung einer offenen Simulationsplattform, die eine Echtzeitsimulation unter voller Kontrolle ermöglicht und
  • die Entwicklung eines Schulungsprogramms mit dem digitalen Zwilling, das die Simulation von Fehlerszenarien ermöglicht.

Die Unterstützung bei der Beantragung und Abwicklung von Fördergeldern durch die Förderexperten von PFIF beschreibt Denis Pfeifer wie folgt: „Für uns ist die Zusammenarbeit sehr wertvoll. Zuverlässig, viel Erfahrung, strategische Beratung und perfekt geschriebene Anträge. Obwohl promovierter Naturwissenschaftler hat sich Paul Freyberg in unsere Thematik reingefuchst und ist Ansprechpartner auf Augenhöhe„.

Seine Erfahrung mit den Förderprofis von PFIF hat Denis Pfeifer im Gespräch mit der Computerwoche geschildert.

 

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Matthias Moser

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