Förderung Digital GreenTech – Umwelttechnik trifft Digitalisierung

 

6. September 2022
Foerderung Digital GreenTech

Aktueller Förderaufruf: Verknüpfung digitaler Technologien mit Umwelttechnologien zur Minderung von Umweltbelastungen.

Umweltschutz und Ressourcenschonung gewinnen zunehmend an Relevanz.

Zur Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen werden innovative, nachhaltige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen gesucht, die digitale Technologien mit Umwelttechnologien verbinden.

Anwendungsfelder sind die Wasserwirtschaft, nachhaltiges Landmanagement und Geotechnologie sowie Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft.

 

Was wird gefördert?

Gefördert werden FuE-Vorhaben (Einzel- oder Verbundprojekte), in denen Experten für Umwelttechnik und Experten für Informations- und Kommunikationstechnik (z. B. Sensorik, Mikrotechnik, Robotik, KI) zusammenwirken, um integrierte Lösungen zu entwickeln. Diese sollen nachweisbar zu einer nachhaltigeren Nutzung von Wasser, Energie oder Rohstoffen bzw. zur Minderung von Umweltbelastungen in den Bereichen Wasser- und Kreislaufwirtschaft, Geotechnologien und Landmanagement führen.

Folgende inhaltliche Schwerpunkte sind möglich:

  • Daten intelligent nutzen
  • Systeme vernetzen
  • Autonome Systeme schaffen
  • Digitale Interaktionen

 

Wer wird gefördert?

Gefördert werden Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland.

 

Wie wird gefördert?

Die Zuwendungen werden als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt.

Unternehmen erhalten einen Zuschuss in Höhe von max. 80 % auf projektbezogene Personal-, Material-, Investitions- und Reisekosten sowie Kosten für Unteraufträge.

Kosten von Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen werden mit bis zu 100 % gefördert. Bei nicht wirtschaftlichen Forschungsvorhaben an Hochschulen wird zusätzlich zu den zuwendungsfähigen Ausgaben eine Projektpauschale in Höhe von 20 % gewährt.

 

Zum Ablauf – Zweistufiges Verfahren

Es handelt sich um ein zweistufiges Bewerbungsverfahren, bei dem zunächst eine Projektskizze im Umfang von bis zu 12 Seiten eingereicht wird. Nach positiver Bewertung wird der Gesamtantrag eingereicht.

Der nächste Termin zur Vorlage von Projektskizzen ist der 31.10.2022.

Projektskizzen können ab sofort erstellt und eingereicht werden.

Matthias Moser

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