Inhaltsverzeichnis

Was ist KMU-innovativ?

KMU-innovativ ist ein zentrales Förderprogramm des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), das seit 2007 gezielt kleine und mittlere Unternehmen bei der Durchführung innovativer Forschungs- und Entwicklungsprojekte unterstützt.

Das Programm richtet sich an KMU, die neue Technologien, Produkte oder Verfahren mit hohem Innovationsgrad entwickeln – insbesondere in Bereichen mit großem Zukunftspotenzial wie Digitalisierung, Medizintechnik, Ressourceneffizienz oder Quantentechnologien.

Ziel ist es, den Zugang von KMU zu Forschungsförderung zu erleichtern und bürokratische Hürden abzubauen. Durch eine vereinfachte Antragstellung, kurze Entscheidungswege und attraktive Förderquoten bietet KMU-innovativ ideale Bedingungen, um risikoreiche technologische Entwicklungen erfolgreich umzusetzen und in marktfähige Lösungen zu überführen.

Ziel des Förderprogramms KMU-innovativ

Mit dem Programm KMU-innovativ verfolgt das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) das Ziel, die Innovationskraft kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland langfristig zu stärken. Es soll Forschung und Entwicklung (FuE) im Mittelstand gezielt fördern, Hürden beim Zugang zu Bundesförderung abbauen und so die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstands sichern.

Die wichtigsten Ziele im Überblick:

  • Stärkung der Innovationskraft von KMU: 
    Unterstützung bei risikoreichen F&E-Vorhaben.
  • Technologische Weiterentwicklung:
    Förderung von Zukunftstechnologien, um neue Produkte, Dienstleistungen und Prozesse zu entwickeln.
  • Beschleunigung des Wissenstransfers:
    Enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.
  • Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit:
    Ermöglichung von Marktvorsprung durch frühe Förderung neuer Technologien.
  • Stärkung der Innovationsförderung des Bundes:
    KMU-innovativ dient als zentrales Förderinstrument des BMFTR zur Unterstützung mittelständischer Forschungsprojekte in Schlüsseltechnologien.

Wer kann gefördert werden?

Das Förderprogramm KMU-innovativ richtet sich in erster Linie an kleine und mittlere Unternehmen, die innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte planen. Ziel ist es, besonders jene Unternehmen zu unterstützen, die technologisch anspruchsvolle Vorhaben mit hohem Innovationspotenzial umsetzen möchten.

Das Programm richtet sich an:

  • Kleine Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und einem Jahresumsatz oder einer Jahresbilanzsumme von höchstens 10 Millionen Euro.
  • Mittlere Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro oder einer Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen Euro.
  • Weitere Partnerunternehmen: In Einzelfällen können auch größere mittelständische Unternehmen (bis zu 500 bzw. 1.000 Beschäftigte) als Kooperationspartner in Verbundprojekten beteiligt werden.
  • Forschungseinrichtungen und Hochschulen, die mit KMU im Rahmen gemeinsamer Projekte zusammenarbeiten.

Besonders erwünscht sind Verbundprojekte, bei denen mehrere KMU oder KMU mit Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Dies fördert die Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette und den Transfer von Wissen in marktfähige Anwendungen.

Welche Technologien sind förderfähig?

Das Förderprogramm KMU-innovativ deckt ein breites Spektrum an technologischen Themenfeldern ab. Gefördert werden insbesondere Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die einen klaren Innovationsbezug haben und zur Lösung zentraler wirtschaftlicher, gesellschaftlicher oder ökologischer Herausforderungen beitragen.

Die wichtigsten Technologiebereiche im Überblick:

Diese Technologiefelder orientieren sich an den strategischen Prioritäten des BMFTR zur Förderung einer nachhaltigen, wettbewerbsfähigen und zukunftsorientierten Wirtschaft in Deutschland.

Spezifische Förderlinien innerhalb von KMU-innovativ

Das Förderprogramm KMU-innovativ besteht aus mehreren thematischen Teilprogrammen, die gezielt auf einzelne Technologiefelder und Branchen zugeschnitten sind. Jedes Teilprogramm besitzt eigene Förderschwerpunkte, Ansprechpartner und Förderbedingungen – gemeinsam bilden sie das wichtigste Instrument des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) zur Stärkung von Forschung und Entwicklung im Mittelstand.

Im Überblick die wichtigsten Förderlinien:

  • KMU-innovativ: Medizintechnik 
    Förderung technologischer Innovationen in der Medizintechnik – von neuartigen Medizinprodukten über digitale Gesundheitslösungen bis hin zu In-vitro-Diagnostika. Ziel ist die Verbesserung der Patientenversorgung und die schnellere Überführung medizinischer Forschung in die Praxis.
  • KMU-innovativ: Biomedizin 
    Unterstützung von Forschungsprojekten, die auf neue Therapien, Diagnostikverfahren oder biotechnologische Anwendungen zielen. Besonders relevant für Life-Science-Unternehmen und Start-ups im Gesundheitssektor.
  • KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) 
    Förderung digitaler Innovationen in Bereichen wie Künstliche Intelligenz, Data Analytics, Industrie 4.0, Cybersecurity und Softwareentwicklung. Das Ziel ist die Stärkung digitaler Wertschöpfung im Mittelstand.
  • KMU-innovativ: Elektronik und autonomes Fahren 
    Unterstützung von Projekten in Sensorik, Mikroelektronik, Robotik und automatisierten Fahrzeugsystemen – Schlüsseltechnologien für die Mobilität und Produktion der Zukunft.
  • KMU-innovativ: Produktionstechnologien 
    Förderung von Forschung und Entwicklung zu modernen Fertigungsprozessen, Automatisierung, Digitalisierung und Ressourceneffizienz in der industriellen Produktion.
  • KMU-innovativ: Photonik und Quantentechnologien 
    Unterstützung optischer Technologien, Lasersysteme und quantentechnologischer Anwendungen – mit dem Ziel, deutsche KMU im Hochtechnologiesektor international zu stärken.
  • KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft 
    Förderung nachhaltiger Technologien zur Schonung von Ressourcen, Wiederverwertung von Materialien und Reduktion von Umweltbelastungen.

Diese Teilprogramme greifen aktuelle Zukunftsthemen auf und ermöglichen es KMU, gezielt in Feldern mit hoher technologischer und gesellschaftlicher Relevanz zu forschen.

Die Förderlinien werden regelmäßig aktualisiert und an neue Innovationsbedarfe angepasst. Dadurch profitieren Unternehmen von laufend geöffneten Ausschreibungen, klar definierten Themenfeldern und vereinfachten Antragsverfahren.

Förderkonditionen und Höhe der Förderung

Das Programm KMU-innovativ gewährt nicht rückzahlbare Zuschüsse für hochwertige Forschungs- und Entwicklungs­vorhaben kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU). Die folgenden Rahmenbedingungen gelten grundsätzlich – wobei Details je nach Teilprogramm abweichen können und stets die jeweilige Bekanntmachung zu Rate gezogen werden sollte.

Hauptmerkmale:

  • Die Förderung erfolgt als Zuschuss und nicht rückzahlbar
  • Die genaue Förderquote wird für jedes Projekt individuell festgelegt. Wichtige Kriterien sind u. a. Innovationshöhe, Unternehmensgröße, Kooperationsstruktur, Technologiefeld und Risiko des Projekts.
  • Forschungseinrichtungen, die im Rahmen eines Verbunds mit KMU mitwirken, können in vielen Fällen 100 % der zuwendungsfähigen Kosten erhalten.

Typische Förderquoten:

  • Für viele KMU gilt eine Standardquote von etwa 50 % der zuwendungsfähigen Kosten, z. B. im Bereich IKT.
  • In bestimmten Technologiefeldern und im Verbund mit Forschungs­einrichtungen können bis zu ca. 70 % oder vereinzelt sogar bis zu 80 % erreicht werden.

Boni und Zusatz­förderquoten:

  • Boni für KMU (z. B. zusätzliche Prozente) sind je nach Teilprogramm möglich – etwa für besonders junge Unternehmen, hohe Marktnähe, internationale Kooperationen oder frühphasige Entwicklungen.
  • Einige Teilprogramme führen explizit Boni für kleine Unternehmen bzw. höhere Quoten in besonderen Fällen auf (z. B. Medizintechnik-Teilprogramm: „bis zu 70 %“).

Fördersumme und Projekt­dauer:

  • Es gibt keine allgemein verbindliche Obergrenze für die Fördersumme, da diese abhängig ist vom Technologiefeld, Projektumfang und Haushaltsvolumen.
  • Eine typische Förderung liegt oftmals im Bereich zwischen 200.000 und 2 Millionen Euro.
  • Die Projektdauer beträgt üblicherweise 2 bis 3 Jahre, je nach Teilprogramm.

Der Ablauf der Antragstellung

Die Antragstellung im Programm KMU-innovativ erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, das eine strukturierte Prüfung der Projektideen ermöglicht. Dadurch können Unternehmen frühzeitig Feedback zur Förderfähigkeit ihres Vorhabens erhalten und die Antragsunterlagen gezielt ausarbeiten.

1. Projektskizze erstellen

Im ersten Schritt wird eine Projektskizze (in der Regel maximal 15 Seiten) erstellt, in der das Vorhaben, die beteiligten Partner, die Innovationshöhe und die wirtschaftliche Verwertung dargestellt werden. Diese wird von unabhängigen Fachgutachtern geprüft.

Hinweis: Die Einreichung der Projektskizzen ist halbjährlich möglich – jeweils zum 15. April und 15. Oktober eines Jahres.

2. Antragstellung nach positiver Begutachtung

Wird die Projektskizze positiv begutachtet, fordert der zuständige Projektträger zur formellen Antragstellung auf. Diese erfolgt über das elektronische Antragssystem easy-Online. Dabei sind detaillierte Angaben zu Kosten, Zeitplan, Personalaufwand, Innovationsgrad und Verwertungskonzept erforderlich.

Die konkrete Frist für die Einreichung des vollständigen Antrags wird in der Regel vom zuständigen Projektträger individuell festgelegt. Während des gesamten Prozesses stehen die Projektträger des BMFTR-Programms KMU-innovativ beratend zur Seite und unterstützen bei inhaltlichen, formalen und administrativen Fragen.

Tipps für eine erfolgreiche Skizzeneinreichung

Damit Ihre Projektskizze im Wettbewerb überzeugt, sollte sie den Innovationsgehalt und die Umsetzbarkeit Ihres Vorhabens klar herausstellen. Eine präzise, gut strukturierte Skizze ist die Grundlage für eine erfolgreiche Förderung im Programm KMU-innovativ.

Darauf sollten Sie achten:

  • Klare Zieldefinition: Beschreiben Sie prägnant, welche Innovation Ihr Projekt verfolgt, worin der technologische Fortschritt liegt und welchen konkreten Mehrwert es bietet.
  • Wirtschaftliches Potenzial realistisch darstellen: Zeigen Sie auf, welche Marktchancen, Wettbewerbsvorteile und Verwertungsperspektiven bestehen. Eine nachvollziehbare Wirtschaftlichkeitsbetrachtung stärkt Ihre Position.
  • Stärken des Projektkonsortiums betonen: Falls Sie mit Partnern zusammenarbeiten, sollten Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Mehrwerte der Zusammenarbeit klar beschrieben sein.
  • Zeit- und Ressourcenplanung: Ein realistischer Projektplan mit klaren Meilensteinen und einer sauberen Kostenkalkulation erhöhen die Bewilligungschancen.
  • Technologietransfer und Interdisziplinarität: Machen Sie deutlich, wie Forschungsergebnisse in marktfähige Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen überführt werden sollen.

Tipp: Die Qualität der Skizze entscheidet maßgeblich über das Weiterkommen im Verfahren. Investieren Sie daher ausreichend Zeit in die Ausarbeitung und holen Sie bei Bedarf frühzeitig fachliche oder fördertechnische Beratung ein – beispielsweise durch PFIF oder den zuständigen Projektträger.

Kombination mit anderen Förderprogrammen

Das Förderprogramm KMU-innovativ lässt sich gezielt mit weiteren nationalen und europäischen Förderinstrumenten kombinieren. Durch eine strategische Förderplanung können Unternehmen unterschiedliche Phasen ihrer Innovationsprojekte abdecken – von der Forschung über die Entwicklung bis zur Markteinführung.

Mögliche Kombinationsprogramme:

  • ZIM – Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand:
    Ergänzende Förderung für marktorientierte Entwicklungsprojekte und Verbundvorhaben.
  • Forschungszulage:
    Steuerliche Förderung für Personalaufwand in Forschung und Entwicklung – auch parallel zu einem laufenden Förderprojekt möglich, sofern keine Doppelförderung entsteht.
  • Horizon Europe:
    Europäisches Forschungsrahmenprogramm für internationale Kooperationen mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen.
  • EIC Accelerator:
    EU-Förderung für Deep-Tech-Innovationen mit hohem Marktrisiko und großem Wachstumspotenzial.
  • go-inno:
    BMWK-Beratungsgutscheinprogramm zur Vorbereitung von Innovationsprojekten und zur Kombination mit anschließenden F&E-Förderungen.

Wichtig: Eine Doppelförderung identischer Projektkosten ist ausgeschlossen. Durch eine gezielte Förderstrategie können Programme jedoch so aufeinander abgestimmt werden, dass sie sich sinnvoll ergänzen.

Förderberatungen wie PFIF unterstützen Unternehmen dabei, die passenden Programme zu identifizieren, kombinierbar zu strukturieren und so den Fördernutzen zu maximieren – für eine nachhaltige Innovations- und Investitionsstrategie.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zu KMU-innovativ.

Unternehmen können mehrmals am Programm teilnehmen – jedes Vorhaben muss jedoch inhaltlich eigenständig sein und sich deutlich von bereits geförderten Projekten unterscheiden.

Ja. Projektskizzen können halbjährlich eingereicht werden – jeweils zum 15. April und 15. Oktober. Diese Stichtage gelten für alle KMU-innovativ-Themenfelder.

In der Regel erhalten Antragstellende innerhalb von zwei bis vier Monaten nach Einreichung eine Rückmeldung. Der genaue Zeitrahmen hängt von der Anzahl der eingereichten Skizzen und dem jeweiligen Technologiefeld ab.

Ja. Fördermittel- und Innovationsberater wie PFIF unterstützen bei der Entwicklung einer überzeugenden Projektskizze, der Abstimmung mit dem Projektträger und der strategischen Kombination mit weiteren Förderprogrammen – besonders hilfreich für Erstanträge oder komplexe Verbundvorhaben.

Bewertet werden vor allem Innovationshöhe, technische Machbarkeit, wirtschaftliches Potenzial sowie die Qualifikation und Zusammensetzung des Projektteams. Eine klare Struktur und nachvollziehbare Zielsetzung erhöhen die Erfolgschancen erheblich.

Fazit zu KMU-innovativ

KMU-innovativ zählt zu den bedeutendsten Förderinstrumenten für technologieorientierte kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland. Das Programm unterstützt gezielt Forschung und Entwicklung in Schlüsseltechnologien – von Digitalisierung über Medizintechnik bis hin zu Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz.

Durch seine thematische Breite, attraktive Förderkonditionen und klar strukturierte Abläufe bietet KMU-innovativ optimale Rahmenbedingungen, um anspruchsvolle Innovationsvorhaben erfolgreich umzusetzen. Unternehmen profitieren nicht nur von finanzieller Unterstützung, sondern auch vom Zugang zu Netzwerken, Forschungspartnern und strategischem Know-how.

So trägt das Programm entscheidend dazu bei, dass Ideen aus der Forschung schneller zu marktfähigen Produkten und Lösungen werden – und die Innovationskraft des deutschen Mittelstands langfristig gestärkt wird.

Von der Idee zur Innovation – mit PFIF an Ihrer Seite

Wir begleiten Sie durch den gesamten Förderprozess von KMU-innovativ

Mit KMU-innovativ fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gezielt Forschungs- und Entwicklungsprojekte kleiner und mittlerer Unternehmen in zukunftsweisenden Technologiefeldern. PFIF begleitet Sie dabei von der ersten Förderfähigkeitsprüfung über die Projektskizze bis zur erfolgreichen Antragstellung.

Profitieren Sie von unserer Erfahrung aus zahlreichen erfolgreichen Innovationsprojekten. Gemeinsam stellen wir sicher, dass Sie die Chancen von KMU-innovativ optimal nutzen, Ihre Ideen schneller realisieren und Ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig stärken.

Zur kostenfreien Erstanalyse

Referenzen: Erfolgreiche Projekte mit PFIF

Erfahren Sie mehr zu unseren Kundenprojekten

Medtech

GenID GmbH

Innovation in der Infektionsdiagnostik

GenID setzt mit PFIF auf strategische Förderberatung und entwickelt innovative Diagnostiklösungen gegen die wachsende Bedrohung durch NTMs – ein Meilenstein für die Medizintechnik.
Maschinen- und Anlagenbau

SoftGripping GmbH

PFIF als Partner für zukunftsweisende Robotiklösungen

SoftGripping revolutioniert die Lebensmittelindustrie: Mit innovativer Fingergeometrie für Balggreifer und strategischer Förderung durch PFIF setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in Highspeed-Automatisierung.
BioTech & Pharma

T-Balance Therapeutics

PFIF als Wegbereiter für medizinische Durchbrüche

T-Balance Therapeutics sicherte sich mit PFIF erfolgreich die Forschungszulage zur Erforschung neuartiger Antikörper zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen

Passende News-Beiträge

Erfahren Sie mehr zu aktuellen Themen rund um Fördermittel

Fördernews
27/06/2022
3 Min
GründungsBONUS: Förderung für Unternehmensgründungen in Berlin
Berlin ist die Hauptstadt der Start-Ups. Spezielle Förderinstrumente unterstützen Gründer insbesondere in der ersten Startphase. Auf Gewinn ausgerichtete Gründungen, Start-ups bzw. Kleinstunternehmen und Freiberufler mit Sitz in Berlin können im Berliner Förderprogramm für Existenzgründungen und Start-ups „GründungsBONUS“ Anträge stellen. Im Fokus steht die Erstausstattung von Unternehmen, sodass ein Arbeiten überhaupt möglich wird. Die Förderung kann aber auch bis 12 Monate nach Gründung beantragt werden.
Fördernews
30/05/2022
3 min
Pro FIT: Projektfinanzierung für Unternehmen in Berlin
Die Investitionsbank Berlin unterstützt Unternehmen mit Zuschüssen und Darlehen bei der Durchführung von FuE-Projekten in allen Phasen des Innovationsprozesses. Von der ersten Idee bis zur Vermarktung durchläuft ein Forschungs- und Entwicklungsprojekte verschiedene Innovationsphasen, die unterschiedlich risikobehaftet sind und entsprechend bedarfsgerecht finanziert werden müssen. Mit den von der Investitionsbank Berlin gewährten nicht rückzahlbaren Zuschüssen und zinsverbilligten Darlehen können alle Projektphasen bis hin zur Markteinführung gefördert werden. Übergeordnetes Ziel der technologieoffenen Fördermaßnahme ist es, den Technologiestandort Berlin zu stärken und weiter auszubauen.
Fördernews
16/09/2020
3 min
Kaufmännisches Fachwissen: korrekte Stundennachweise
Die korrekte Erfassung von Projektstunden ist in geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekten entscheidend. Erfahren Sie, was Unternehmen dabei beachten sollten.