FRABA GmbH

Innovationen in der Sensorik erfolgreich mit der Forschungszulage finanzieren

FRABA

Forschungszulage schafft finanzielle Freiräume für die Entwicklung zukunftsweisender Sensorlösungen

Die FRABA GmbH mit Sitz in Köln entwickelt seit Jahrzehnten innovative Sensorlösungen für industrielle und mobile Anwendungen. Um die technologische Weiterentwicklung ihrer Positionssensorik voranzutreiben, setzte das Unternehmen auf umfangreiche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit Fokus auf funktionale Sicherheit und zukünftige Produktinnovationen.

Für die erfolgreiche Nutzung der Forschungszulage vertraute FRABA auf die Expertise von PFIF. Durch die förderstrategische Konzeption des Vorhabens, die antragsgerechte Aufbereitung der FuE-Inhalte und die vollständige Begleitung des Antragsprozesses konnten die Entwicklungsarbeiten förderfähig strukturiert und erfolgreich bescheinigt werden.

Branche:

Industrielle Sensorik & Automatisierungstechnik

Unternehmensgröße:

Mittelstand

Schwerpunkt:

Positionssensorik und industrielle Messtechnik

Die Herausforderung

Förderfähige Forschungs- und Entwicklungsvorhaben identifizieren

Innovative Entwicklungsprojekte sind häufig durch hohe technische Komplexität, lange Projektlaufzeiten und zahlreiche beteiligte Partner geprägt. Um mittels Förderung die Durchführung zu erleichtern und Risiken abzufedern, müssen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben die Anforderungen der jeweiligen Förderung, in diesem Fall zunächst der Forschungszulage, erfüllen und nachvollziehbar dokumentiert werden.

Auch bei FRABA bestand die Herausforderung darin, die wissenschaftlich-technischen Arbeiten förderkriteriengerecht zu ermitteln und die Förderfähigkeit des Vorhabens gegenüber der Bescheinigungsstelle nachvollziehbar darzustellen. Dabei galt es insbesondere, den Innovationsgehalt, die technischen Unsicherheiten sowie die geplanten Entwicklungsarbeiten strukturiert und bewilligungsorientiert zu dokumentieren.

„Die Forschungszulage bietet Unternehmen erhebliche finanzielle Potenziale. Voraussetzung ist jedoch, dass ein Vorhaben an den Förderkriterien ausgerichtet beschrieben und nachvollziehbar dokumentiert wird. Genau hierbei hat uns PFIF umfassend unterstützt.“

Die Lösung

Förderstrategische Begleitung durch PFIF

PFIF führte eine umfangreiche Analyse durch und begleitete FRABA während des gesamten Antragsprozesses. Dabei erfolgte auch eine fördertechnische Strukturierung des Vorhabens. Ziel war es, die umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in eine förderkonforme und gutachtergerechte Projektbeschreibung zu überführen.

Im Rahmen der Zusammenarbeit unterstützte PFIF unter anderem bei:

  • der Identifikation und Abgrenzung der förderfähigen FuE-Anteile
  • der förderstrategischen Aufbereitung der Projektinhalte
  • der Darstellung wissenschaftlich-technischer Unsicherheiten
  • der Erstellung der vollständigen Antragsunterlagen
  • der Einreichung bei der Bescheinigungsstelle Forschungszulage
  • der bewilligungsorientierten Dokumentation des Gesamtvorhabens

Durch die enge Zusammenarbeit konnte sich FRABA auf die inhaltliche Projektarbeit konzentrieren, während PFIF die förderseitig notwendigen Arbeiten übernahm.

Förderinstrument

Forschungszulage (FZul)

Leistung PFIF

Förderstrategische Begleitung

Schwerpunkt

Forschung & Entwicklung

Messbare Ergebnisse

Erfolgreiche Bescheinigung der Förderung des FuE-Vorhabens

Durch die professionelle Beantragung konnte das Vorhaben erfolgreich als begünstigtes Forschungs- und Entwicklungsvorhaben nach dem Forschungszulagengesetz bescheinigt werden. Dadurch schafft FRABA die Grundlage, relevante FuE-Aufwendungen über die Forschungszulage steuerlich geltend zu machen. Dies stärkt die Entwicklung wettbewerbsfähiger Produkte am Standort.

Die Zusammenarbeit führte insbesondere zu:

  • einer erfolgreichen Bescheinigung der Förderung des Vorhabens
  • einer förderfähig strukturierten Projektdokumentation, inklusive Kostenermittlung
  • einer klaren Darstellung der FuE-Inhalte gegenüber der Bescheinigungsstelle
  • einer nachhaltigen Grundlage für die spätere Geltendmachung der Forschungszulage
  • einer deutlichen Entlastung der internen Ressourcen im Antragsprozess

So konnte FRABA die Forschungszulage optimal nutzen und gleichzeitig den Fokus auf die Innovationstätigkeit legen.

„PFIF hat unser Vorhaben förderseitig strukturiert, die relevanten FuE-Inhalte herausgearbeitet und den gesamten Prozess professionell begleitet. Dadurch konnten wir die Forschungszulage effizient nutzen und unseren internen Aufwand deutlich reduzieren.“

Gemeinsam mehr aus Forschungsförderung machen

PFIF macht komplexe Entwicklungsprojekte förderfähig

Die Referenz zeigt, dass die Forschungszulage nicht nur für klassische Forschungsprojekte relevant ist. Auch anspruchsvolle Entwicklungsarbeiten können erhebliches Förderpotenzial bieten, wenn sie frühzeitig an den Förderkriterien ausgerichtet und professionell aufbereitet werden.

Mit seiner langjährigen Erfahrung unterstützt PFIF Unternehmen dabei, Innovationsvorhaben förderstrategisch zu konzipieren, bewilligungsfähig aufzubereiten und die Potenziale der Forschungszulage optimal auszuschöpfen.

Mit PFIF zur erfolgreichen Forschungszulage

Förderstrategische Begleitung für innovative Entwicklungsprojekte

PFIF unterstützte die FRABA GmbH bei der erfolgreichen Beantragung der Forschungszulage für ein mehrjähriges Entwicklungsprojekt im Bereich industrieller Sensorik. Durch die förderoptimierte Projektstrukturierung, die vollständige Erstellung der Antragsunterlagen sowie die an den Förderkriterien ausgerichtete Aufbereitung und Dokumentation der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten wurde das Vorhaben finanziell unterstützt und die Entwicklung gestärkt.

Das Ergebnis: Eine solide Grundlage für die steuerliche Förderung umfangreicher FuE-Aufwendungen und mehr finanzielle Spielräume für zukünftige Innovationen.

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