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Was ist Horizont Europa?

Horizont Europa ist das neunte Rahmenprogramm der Europäische Union für Forschung und Innovation und bildet das zentrale Förderinstrument der EU zur Stärkung von Wissenschaft, technologischer Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit in Europa. Es folgt auf das Programm Horizont 2020 und läuft im Zeitraum 2021 bis 2027 mit einem Gesamtbudget von rund 95,5 Milliarden Euro.

Das Programm ist themenoffen angelegt und fördert Projekte entlang der gesamten Innovationskette – von der Grundlagenforschung über die industrielle Entwicklung bis hin zur Markteinführung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen.

Schwerpunkte liegen auf Zukunfts- und Querschnittsthemen wie Digitalisierung, Gesundheit, Klima- und Ressourcenschutz, nachhaltiger Energieversorgung, Mobilität, Sicherheit sowie sozialem und wirtschaftlichem Wandel. Damit trägt Horizont Europa dazu bei, die großen globalen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen und die Position Europas als führenden Innovationsstandort weltweit zu sichern.

Ziele von Horizont Europa

Horizont Europa verfolgt das übergeordnete Ziel, Europas Rolle als führenden Standort für Forschung, Technologie und Innovation nachhaltig zu stärken. Das Programm bündelt wissenschaftliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Impulse, um Wissen in greifbare Lösungen für zentrale Zukunftsfragen zu übersetzen.

Im Mittelpunkt stehen folgende strategische Zielsetzungen:

  • Förderung wissenschaftlicher Exzellenz: Unterstützung von Spitzenforschung, Nachwuchswissenschaftler:innen und herausragenden Forschungsinfrastrukturen in Europa.
  • Bewältigung globaler Herausforderungen: Entwicklung innovativer Antworten auf Themen wie Klima- und Umweltschutz, Gesundheit, Energie, Mobilität, Digitalisierung und Sicherheit.
  • Stärkung von Innovation und Wettbewerbsfähigkeit: Beschleunigung des Technologietransfers und Förderung marktorientierter Innovationen in Unternehmen – insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).
  • Vertiefung der internationalen Zusammenarbeit: Ausbau globaler Forschungsnetzwerke und Partnerschaften über die Grenzen Europas hinaus.
  • Schaffung eines inklusiven Forschungsraums: Förderung von Gleichstellung, Diversität und Chancengerechtigkeit in Forschung und Innovation.

Struktur des Programms

Horizont Europa ist in vier zentrale Programmbereiche (Säulen) gegliedert, die gemeinsam den europäischen Forschungs- und Innovationsraum stärken und Synergien zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft schaffen.

1. Wissenschaftsexzellenz

Diese Säule zielt auf die Förderung herausragender Grundlagenforschung und den Ausbau erstklassiger Forschungsinfrastrukturen in Europa. Gefördert werden insbesondere:

  • Projekte des Europäischen Forschungsrats (ERC)
  • Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen zur Mobilität von Forschenden
  • Investitionen in Forschungsinfrastrukturen

2. Globale Herausforderungen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit

Hier werden thematische Cluster gefördert, die auf zentrale Zukunfts- und Gesellschaftsfragen ausgerichtet sind – darunter:

  • Gesundheit
  • Digitale Technologien und Industrie
  • Klima, Energie und Mobilität
  • Lebensmittelsicherheit, Bioökonomie und Umwelt
  • Inklusive Gesellschaften, Demokratie und Sicherheit

3. Innovatives Europa

Diese Säule stärkt marktorientierte Innovationen und unterstützt den Transfer von Forschung in die Praxis, unter anderem durch:

  • den Europäischen Innovationsrat (EIC)
  • Maßnahmen zur Stärkung von Innovationsökosystemen
  • gezielte Förderung von Start-ups und KMU

4. Ausweitung der Beteiligung & Stärkung des Forschungsraums

Dieser Bereich unterstützt Länder, Regionen und Einrichtungen mit bislang geringer Beteiligung, um Chancengleichheit und Exzellenz im gesamten europäischen Forschungsraum zu fördern.

Wer finanziert Horizont Europa?

Horizont Europa wird aus dem Haushalt der Europäischen Union finanziert und ist Teil des mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) 2021–2027. Mit einem Gesamtbudget von rund 95,5 Milliarden Euro ist es das größte Forschungs- und Innovationsprogramm weltweit.

Die Europäische Kommission verwaltet das Programm in Abstimmung mit den Mitgliedstaaten. Die Mittelvergabe erfolgt wettbewerblich über offene Ausschreibungen („Calls for Proposals“), die nach wissenschaftlicher Qualität, Innovationspotenzial und gesellschaftlichem Nutzen bewertet werden.

Ziel ist eine transparente und wirkungsorientierte Förderung von Projekten, die Europas Forschungs- und Innovationslandschaft langfristig stärken und den größten Mehrwert für Wirtschaft und Gesellschaft schaffen.

Wer hat Anspruch auf eine Förderung durch Horizont Europa?

Förderfähig sind grundsätzlich juristische Personen, die Forschung und Innovation in Europa vorantreiben. Dazu zählen insbesondere:

  • Unternehmen – von Start-ups und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bis hin zu Großunternehmen
  • Hochschulen und Universitäten
  • Forschungseinrichtungen und außeruniversitäre Institute
  • Öffentliche Körperschaften und Einrichtungen der Verwaltung
  • Nichtregierungsorganisationen (NGOs) sowie zivilgesellschaftliche Organisationen

Teilnahmeberechtigt sind Akteure mit Sitz in einem EU-Mitgliedstaat oder einem assoziierten Land. Einrichtungen aus Drittstaaten außerhalb dieser Länder können sich häufig beteiligen, erhalten jedoch in der Regel keine direkte EU-Finanzierung, sofern der jeweilige Förderaufruf keine Ausnahmen vorsieht.

Horizont Europa fördert dabei sowohl Kooperationsprojekte mit internationalen Partnern als auch Einzelprojekte, etwa über den Europäischen Forschungsrat (ERC) oder den Innovationsrat (EIC). Entscheidend ist stets der Beitrag des Projekts zu den Zielen des Programms und zum europäischen Mehrwert.

Was fördert Horizont Europa?

Horizont Europa unterstützt Forschungs- und Innovationsprojekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der wissenschaftlichen Idee bis zur marktnahen Umsetzung. Ziel ist es, neue Erkenntnisse, Technologien und Lösungen für zentrale Zukunftsfragen Europas zu entwickeln.

Gefördert werden insbesondere:

  • Grundlagenforschung zur Erweiterung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Technologien
  • Anwendungsorientierte Forschung mit direktem Bezug zu Wirtschaft und Gesellschaft
  • Pilotprojekte und Demonstratoren, die neue Verfahren oder Produkte in der Praxis testen
  • Marktnahe Innovationen zur Förderung von Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit, insbesondere bei KMU
  • Netzwerke und Kooperationen zwischen Forschung, Wirtschaft und öffentlichen Akteuren
  • Forschungsinfrastrukturen und internationale Partnerschaften zur langfristigen Stärkung des europäischen Forschungsraums

Thematische Schwerpunkte liegen auf Gesundheit, Klima- und Umweltschutz, Digitalisierung, nachhaltiger Energie, sicherer Mobilität sowie sozialer Inklusion und gesellschaftlichem Wandel. Damit verbindet Horizont Europa wissenschaftliche Exzellenz mit konkretem Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft.

Was ist der Strategieplan 2025–2027 für Horizont Europa?

Der Strategieplan 2025–2027 legt die inhaltlichen Schwerpunkte und politischen Prioritäten für die zweite Hälfte der Laufzeit von Horizont Europa fest. Er definiert, welche Themen, Cluster und Fördermaßnahmen in den kommenden Arbeitsprogrammen und Ausschreibungen im Mittelpunkt stehen.

Ziel des Plans ist es, Forschung und Innovation gezielt auf die großen Zukunftsaufgaben Europas auszurichten. Zentrale strategische Leitlinien sind:

  • Förderung nachhaltiger Entwicklung im Einklang mit dem europäischen Grünen Deal
  • Stärkung von Resilienz und Versorgungssicherheit gegenüber globalen Krisen – etwa im Klima-, Gesundheits- und Energiesektor
  • Transformation von Industrie, Energie und Mobilität hin zu einer klimaneutralen, digitalen Wirtschaft
  • Ausbau technologischer Souveränität Europas durch Förderung digitaler Schlüsseltechnologien und strategischer Wertschöpfungsketten

Der Strategieplan bildet die Grundlage für die Arbeitsprogramme 2025–2027 und steuert damit unmittelbar, welche Forschungs- und Innovationsprojekte in den kommenden Jahren gefördert werden.

Förderfähigkeit und Zielgruppen

Förderfähig sind bei Horizont Europa juristische Personen wie Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, öffentliche Einrichtungen oder gemeinnützige Organisationen mit Sitz in voneinander unabhängige Partner aus drei unterschiedlichen Mitglied- oder assoziierten Staaten müssen beteiligt sein einem EU-Mitgliedstaat oder einem assoziierten Land. Für Kooperationsprojekte gilt in der Regel: Mindestens drei Partner.

Die Förderung erfolgt projektbasiert. Unterstützt werden konkrete Vorhaben mit klar definierten Zielen, Arbeitsplänen und Budgets. Themen wie Nachhaltigkeit, Gleichstellung (z. B. Gender Equality Plan) und Nachwuchsförderung sind verbindliche Querschnittsanforderungen.

Horizont Europa richtet sich an eine breite Zielgruppe aus Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft – von innovativen Start-ups und KMU bis zu großen Industrieunternehmen und öffentlichen Forschungseinrichtungen. Die konkreten Förderbedingungen ergeben sich stets aus dem jeweiligen Arbeitsprogramm und dem dazugehörigen Förderaufruf.

Die Antragstellung bei Horizon Europe

Die Antragstellung für Projekte im Rahmen von Horizont Europa erfolgt zentral über das Funding & Tenders Portal der Europäischen Kommission. Dieses Online-Portal ist die zentrale Plattform für alle Ausschreibungen, Projektregistrierungen und Förderanträge.

Je nach Förderaufruf gibt es zwei verschiedene Verfahren:

  • Einstufiges Verfahren: Der vollständige Antrag wird direkt eingereicht und in einem Schritt begutachtet.
  • Zweistufiges Verfahren: Zunächst wird eine Projektskizze (Outline Proposal) eingereicht; bei positiver Bewertung folgt in der zweiten Runde der Vollantrag (Full Proposal).

Die Bewertung erfolgt nach drei europaweit einheitlichen Kriterien:

  • Exzellenz – wissenschaftliche Qualität und Innovationsgehalt des Vorhabens
  • Wirkung (Impact) – erwarteter Nutzen für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik
  • Qualität und Effizienz der Umsetzung – Realisierbarkeit, Projektstruktur und Kompetenz des Konsortiums

Da die Auswahl hochkompetitiv ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Vorbereitung und – insbesondere bei Erstanträgen – die Unterstützung durch erfahrene Förderexpert:innen.

Budget und Förderquoten

Mit einem Gesamtvolumen von rund 95,5 Milliarden Euro ist Horizont Europa das größte Forschungs- und Innovationsprogramm weltweit. Das Budget wird über thematische Arbeitsprogramme und Ausschreibungen verteilt und deckt sämtliche Phasen des Innovationsprozesses ab – von der Grundlagenforschung bis zur Markteinführung.

Die Höhe der Förderung variiert je nach Förderinstrument und Art der teilnehmenden Organisation:

  • Forschungs- und Innovationsmaßnahmen (Research and Innovation Actions, RIA): bis zu 100 % der förderfähigen Kosten
  • Innovationsmaßnahmen (Innovation Actions, IA): bis zu 70 %, für Non-Profit-Organisationen bis zu 100 %
  • Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahmen (Coordination and Support Actions, CSA): bis zu 100 %

Zusätzlich können Pauschalen und Overheads (z. B. 25 % indirekte Kosten) angesetzt werden. Die endgültige Förderquote richtet sich nach den jeweiligen Ausschreibungsbedingungen und dem Charakter des Projekts.

Vorteile für Unternehmen und Forschungseinrichtungen

Die Teilnahme an Horizont Europa bietet Unternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Organisationen zahlreiche strategische und wirtschaftliche Vorteile. Durch die Einbindung in europäische Kooperationen entstehen neue Perspektiven für Wachstum, Innovation und internationale Vernetzung.

Wesentliche Vorteile sind:

  • Zugang zu einem internationalen Innovationsnetzwerk mit führenden Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
  • Steigerung der Sichtbarkeit auf europäischer und globaler Ebene durch Beteiligung an exzellenten Forschungs- und Innovationsprojekten
  • Mitgestaltung europäischer Forschungspolitik durch aktive Teilnahme an Konsortien und Fachgremien
  • Kooperation mit herausragenden Forschungspartnern und Zugang zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Technologien

Horizont Europa stärkt damit nicht nur die Innovationskraft einzelner Akteure, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des gesamten europäischen Forschungs- und Wirtschaftsraums.

Häufig gestellt Fragen (FAQ)

Im Folgenden finden Sie Antworten auf häufige Fragen zu Horizont Europa.

Teilnahmeberechtigt sind alle juristischen Personen mit Sitz in einem EU-Mitgliedstaat oder einem assoziierten Land. Dazu zählen Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, öffentliche Einrichtungen und NGOs. Auch Partner aus Drittstaaten können sich in vielen Fällen beteiligen, sofern dies im jeweiligen Call vorgesehen ist.

Alle offenen und geplanten Förderaufrufe werden über das Funding & Tenders Portal der Europäischen Kommission veröffentlicht. Dort finden sich auch Details zu Förderkriterien, Deadlines und Antragsunterlagen.

Je nach Projektart und Organisationstyp sind Förderquoten von bis zu 100 % möglich – insbesondere bei Forschungsprojekten oder Non-Profit-Organisationen. Innovationsprojekte von Unternehmen werden in der Regel mit bis zu 70 % gefördert.

Ein assoziiertes Land ist ein Nicht-EU-Staat, der eine Vereinbarung mit der EU zur Teilnahme an Horizont Europa abgeschlossen hat. Einrichtungen aus diesen Ländern nehmen unter den gleichen Bedingungen wie Partner aus EU-Mitgliedstaaten teil.

Horizont Europa deckt alle gesellschaftlich relevanten Zukunftsbereiche ab – darunter Gesundheit, Klima- und Umweltschutz, Digitalisierung, Energie, Mobilität, Sicherheit und gesellschaftlicher Wandel.

Fazit zu Horizont Europa

Horizont Europa ist das zentrale Förderinstrument der Europäischen Union für Forschung und Innovation – und mit einem Budget von 95,5 Milliarden Euro eines der größten Programme weltweit. Es bietet Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen die Chance, ihre Innovationsvorhaben auf europäischer Ebene umzusetzen und langfristige Partnerschaften aufzubauen.

Die Teilnahme eröffnet nicht nur finanzielle Vorteile, sondern auch Zugang zu exzellenten Netzwerken, modernsten Technologien und politischen Gestaltungsprozessen. Wer sich beteiligt, trägt aktiv dazu bei, Europas wissenschaftliche und technologische Zukunft mitzugestalten – und stärkt gleichzeitig die eigene Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft.

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