Mit dem Förderprogramm KMU-innovativ will das Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) kleinen und mittleren Unternehmen den Weg zu mehr Innovationskraft ebnen – und das mit überzeugender Erfolgsbilanz. Der nächste Stichtag zur Einreichung von Projektskizzen ist der 15.10.2026.
Das Förderprogramm KMU-innovativ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) stärkt seit 2009 die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) sowie Start-ups. Mit den jährlich zweimaligen Stichtagen am 15. April und 15. Oktober fördert es zukunftsweisende Projekte in Technologiebereichen wie Bioökonomie, Biomedizin, High Performance Computing, Digitalisierung, Photonik, Material und Ressourcenkreislaufwirtschaft sowie der „Zukunft der Wertschöpfung“.
Ziel ist es, vorwettbewerbliche FuE-Projekte mit hohem Innovationspotenzial zu unterstützen, insbesondere solche, die auf neueste Forschungsergebnisse aufbauen, betriebliche Relevanz besitzen und gesellschaftlichen Nutzen bringen. KMU-innovativ setzt dabei auf ein zweistufiges Verfahren, beginnend mit der Projektskizze. Wird diese positiv bewertet, erfolgt anschließend die Aufforderung zur formalen Antragstellung.
Die nächste Einreichungsfrist für KMU innovativ endet am 15. Oktober 2026. Besonders angesprochen sind kleine und mittlere Unternehmen, die innovative Forschungs- und Entwicklungsansätze mit Zukunftscharakter entlang der Wertschöpfungskette vorantreiben möchten.
Die Einreichungsstichtage im Überblick:
Der 15. April ist der Stichtag für Skizzen mit einem Schwerpunkt auf technologischen Innovationen, etwa in den Bereichen:
Wer bis zum 15. Oktober eine Projektskizze einreicht, sollte thematisch auf Fragestellungen eingehen wie:
Die Projektskizzen zu FuE-Vorhaben müssen spätestens bis zum jeweiligen Stichtag über das Online-Portal PT-Outline eingereicht werden. Daher wird eine frühzeitige Abstimmung mit dem Projektträger empfohlen, um vorliegende Fristen einzuhalten.
PFIF als Innovationsberatung unterstützt Sie dabei gerne strategisch, inhaltlich und partnerschaftlich auf Augenhöhe.
Bei KMU-innovativ werden risikoreiche, vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie Transformationsprojekte gefördert. Dabei richtet sich das Förderprogramm ausdrücklich an kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitenden beziehungsweise 100 Millionen Euro Umsatz – im Einzelvorhaben oder in Kooperation mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und mittelständischen Partnern.
Insbesondere Unternehmen, die sich das erste Mal an solch einem Förderprogramm beteiligen, sind hier willkommen. KMU erhalten Zuschüsse von bis zu 50 % der förderfähigen Kosten, in technologisch weniger entwickelten Regionen sogar bis zu 60 %. Hochschulen und Forschungspartner werden mit maximal 100 % gefördert. Die typische Projektdauer liegt bei zwei Jahren.
Das Programm unterstützt zukunftsweisende Ansätze entlang der Wertschöpfungskette:
Viele innovative Ideen lassen sich nicht klar einem bestimmten Themenfeld zuordnen. Das ist bei KMU‑innovativ kein Hindernis. Die Fördermaßnahme ist bewusst offen gestaltet und bietet auch Raum für interdisziplinäre oder ungewöhnliche Vorhaben.
Als erfahrene Innovationsberatung analysieren wir bei PFIF gemeinsam mit Ihnen die Förderfähigkeit Ihres Projekts und entwickeln eine passgenaue Strategie für eine erfolgreiche Antragstellung.
Die Antragstellung bei KMU‑innovativ erfolgt in zwei Stufen:
1. Projektskizze:
Einreichung bis zum Stichtag über das Online-Portal PT-Outline
2. Vollantrag:
Bei positiver Bewertung folgt die Aufforderung zur förmlichen Antragstellung
Zuständig für die Durchführung sind verschiedene Projektträger in Abhängigkeit des Themenfeldes. Eine frühzeitige Abstimmung mit dem korrekten Projektträgere wird empfohlen, um thematische Passung und formale Anforderungen zu klären.
PFIF begleitet den gesamten Prozess – von der Skizzenerstellung bis zur Antragseinreichung.
1. Ideenworkshop planen (bis Mitte September) mit PFIF-Moderation.
2. Skizzenstruktur festlegen: Zielsetzung, technischer und gesellschaftlicher Nutzen klar herausarbeiten.
3. Projektskizze einreichen bis zum 15. Oktober – frühzeitiger Eintrag ins Portal empfohlen.
4. Nach Bewilligung: Vollantrag erstellen, Konsortialverträge schließen, Meilenstein- und Finanzierungspläne aufsetzen.
Behalten Sie zudem den nächsten Stichtag am 15.04. im Auge – insbesondere für technisch dominante Projekte. Als Fördermittelberatung begleitet Sie PFIF sicher durch den gesamten Prozess – für maximale Erfolgschancen.
Als spezialisierter Fördermittelpartner unterstützt PFIF Sie ganzheitlich in den Bereichen:
Unsere Expertise in Technologien wie KI, Medizintechnik, Robotik und Digitalisierung verhilft Ihnen zu überzeugenden Anträgen – und damit zu mehr Erfolgschancen.
Kontaktieren Sie uns zur Projektvorbesprechung und erarbeiten Sie Ihre Skizze termingerecht bis zum 15. Oktober!