Die Sanden International (Europe) GmbH ist ein weltweit agierender Hersteller thermischer Systeme für die Automobilindustrie. Das Unternehmen entwickelt leistungsstarke Klimakompressoren, die in modernen Fahrzeugen weltweit eingesetzt werden und für effizienten Fahrkomfort sorgen.
Sanden stand vor der anspruchsvollen Aufgabe, frühzeitige Feldausfälle eines Klimakompressors systematisch zu untersuchen und deren Ursachen wissenschaftlich belastbar zu identifizieren. Um diese umfassende Ursachenforschung mit öffentlicher Förderung optimal zu finanzieren, wandte sich Sanden an PFIF – den spezialisierten Partner für Innovations- und Förderberatung.
Branche:
Unternehmensgröße:
Schwerpunkt:
Die frühzeitigen Kompressorausfälle stellten Sanden vor eine ungeklärte ingenieurwissenschaftliche Herausforderung. Die Schadensmechanismen traten nur im Feld auf und waren zunächst nicht reproduzierbar. Weder Erfahrungswerte noch bestehende Diagnosemethoden lieferten verwertbare Hinweise auf die Ursache.
Um Klarheit zu schaffen, wurde ein komplexer, mehrjähriger Analyseprozess notwendig – mit neuen Prüfständen, erweiterten Messmethoden und tiefgehender mikroskopischer Untersuchung. Genau hier setzt die Forschungszulage an, denn: Auch anspruchsvolle Ursachenforschung ist förderfähige FuE, wenn sie systematisch neues Wissen erzeugt.
"Uns war zunächst nicht klar, dass unsere umfangreiche Ursachenforschung förderfähig sein kann. PFIF hat uns gezeigt, wie wir komplexe technische Analysen förderlogisch sauber abbilden – und uns dabei durch einen strukturierten, transparenten Prozess geführt. Das hat uns enorm entlastet und zu einer erfolgreichen Förderung geführt."
Alfred Wagner Finance Director
PFIF unterstützte Sanden dabei, das gesamte Vorhaben förderlogisch korrekt zu erfassen, alle FuE-Elemente klar herauszuarbeiten und die Forschungszulage erfolgreich zu beantragen. Dabei wurden die vielfältigen technischen Arbeitspakete – von REM-Analysen über SEMEDX bis zu multiphysikalischen Tests – vollständig und prüfsicher dokumentiert.
Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stand zunächst die vollständige Erstellung des Forschungszulagen-Antrags für die Bescheinigungsstelle. Dazu gehörten insbesondere:
Damit entlastete PFIF Sanden erheblich und stellte sicher, dass das vielschichtige FuE-Vorhaben von Beginn an förderfähig strukturiert war.
Durch die Forschungszulage konnten relevante Teile der FuE-Personal- und Auftragskosten refinanziert werden – über den gesamten Projektzeitraum von 2020 bis 2022.
Inhaltlich erzielte Sanden zentrale Durchbrüche:
Durch die geförderte Ursachenforschung wurde nicht nur ein technisches Risiko eliminiert – es entstand neues systematisches Wissen, das Sanden langfristig stärkt.
"Die Zusammenarbeit mit PFIF hat uns geholfen, die wissenschaftlich-technischen Inhalte unseres Projekts so darzustellen, dass die Förderfähigkeit klar nachvollziehbar war. Besonders wertvoll war die fachliche Präzision, mit der PFIF unser mehrjähriges Analysevorhaben in einen überzeugenden Forschungszulagen-Antrag übersetzt hat."
Alfred Wagner Finance Director
Die Zusammenarbeit zeigt eindrucksvoll:
Wo Unternehmen tief in komplexe Ursachenforschung einsteigen müssen, schafft die Forschungszulage echten Mehrwert – und PFIF sorgt dafür, dass diese Projekte gefördert werden.
Für Sanden bedeutete die geförderte FuE nicht nur die Klärung eines kritischen Schadensmechanismus, sondern auch eine Stärkung der eigenen technischen Kompetenz und Produktzuverlässigkeit.
PFIF begleitete die Sanden International (Europe) GmbH bei der systematischen Untersuchung frühzeitiger Feldausfälle eines Klimakompressors. Ziel war es, bislang nicht reproduzierbare Schadensmechanismen wissenschaftlich fundiert zu identifizieren und dabei die umfassende Ursachenforschung über die Forschungszulage zu fördern.