PFIF in der Computerwoche zur steuerlichen FuE-Förderung

Die optimale Förderung von FuE-Projekten mit steuerlicher Zulage oder Zuschüssen sollte genau geprüft werden.
Presse - 7.1.2020

Am 27.12.2019 erschien nun auch in der Computerwoche ein Beitrag von uns zur ab 2020 geltenden steuerlichen Zulage für Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Unternehmen.

Darin erläutern wir, wie der Bund ab 2020 innovative Unternehmen zusätzlich steuerlich fördern will. 25 % der Personalkosten für Forschung und Entwicklung bzw. 60 % der Kosten für FuE-Unteraufträge sollen von der Steuer absetzbar sein. Unternehmen, die keine Steuern zahlen, beispielsweise in der Startphase, sollten eine Steuerrückzahlung erhalten. Die Steuerentlastung kann bis 500.000 € pro Unternehmen und Jahr betragen.

Insbesondere für Softwareunternehmen, die in einigen herkömmlichen Förderprogrammen bisher benachteiligt waren, ergeben sich mit der neuen Förderung interessante Möglichkeiten.

In einer tabellarischen Gegenüberstellung der Berechnung der neuen Zulage zur klassischen Projektförderung zeigen wir die Unterschiede auf (Hinweis: Der Artikel wurde bereits sehr früh eingereicht und zu diesem Zeitpunkt war noch nicht bekannt, dass nur 60 % der FuE-Fremdleistungen angesetzt werden dürfen. Somit verringert sich die Zulage in der Beispielrechnung um 10.000 € Kosten und 2.500 € Förderbetrag.)

Eine qualifizierte Förderberatung gewinnt künftig noch mehr an Bedeutung, um eine optimale Gesamtfinanzierung der FuE-Kosten zu erreichen. Gerne beraten wir Sie hierzu. Eine erste Analyse ist kostenfrei.

Hier kommen Sie zum vollständigen Artikel:

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