PFIF-Betriebsporträt im Rahmen des Firmenjubiläums

PFIF - Partner für Innovation & Förderung  |  Fördermittelberatung für Zuschüsse und Finanzierungsprogramme  |  Beratung Förderprogramme BMBF BMWi
Presse - 22.6.2018

Am 22.06.2018 veröffentlichte die Badische Zeitung im Rahmen unseres 20. Firmenjubiläums ein Betriebsporträt. 

Entwicklungen - neue Maschinen oder neue Verfahren - kosten Geld, häufig mehr als aus Rücklagen entnommen oder von der Bank aufgenommen werden kann. Hier bieten staatliche Fördermittel eine deutliche finanzielle Erleichterung für Forschungs- und Entwicklungsprojekte. In verschiedensten Förderprogrammen, beispielsweise dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, wird die Entwicklung von innovativen Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen, die sich deutlich vom internationalen Stand der Technik abheben, gefördert. Die staatlichen Subventionen leisten einen wichtigen Beitrag zum Standortsicherung und zum Wachstum der deutschen Wirtschaft.

Unterstützung bei der erfolgreichen Beantragung und korrekten Abwicklung von Förderprojekten finden Unternehmen bei PFIF. Die Dienstleistung umfasst dabei aber nicht nur die Recherche und Auswahl des richtigen Fördertopfes und die Ausarbeitung des passgenauen Antrages, sondern auch die genaue Analyse der Marktsituation, in dem sich das Unternehmen befindet und der Abwägung von Chancen und Risiken einer Investition.

Herr Dr. Stöhr, Unternehmensgründer und Partner, betont: "Wir sind nicht am Massengeschäft interessiert. Wir entwickeln mit unseren Kunden gemeinsam eine mittel- und langfristige Innovationsstrategie".

In den vergangenen 20 Jahren betreute PFIF am Standort in der Europastraße 21 in Lahr rund 2.000 FuE-Projekte mit Fördermitteln in Höhe von 283 Mio. €.  Zum Kundenkreis zählen unter anderem die Unternehmen Otto GRAF GmbH Kunststofferzeugnisse und die Kematec Kellereitechnik GmbH. Dem in Teningen ansässigen Hersteller für Regenwasserbehälter Otto Graf etwa hat PFIF geholfen, Fördermittel für die Entwicklung des weltweit größten Spritzguss-Werkzeugs in Höhe von 135.000 € zu beantragen. Auch die ebenfalls in Teningen beheimatete Firma Kematec, Spezialist für Verkapseln und Verkorken von Bier-, Sekt- und Weinflaschen, hat mehrfach für neue Verfahren mit PFIF-Hilfe Fördermittel bekommen.

Mit mittlerweile 21 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Zweigstellen in Aachen, Berlin, Mannheim und München zählt PFIF zur Spitzengruppe der technischen Unternehmensberatungen in Deutschland.

Am 22.06.2018 feierte das Unternehmen in seinem Haus in der Europastraße auf dem Flugplatzgelände mit Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller und anderen Gästen den 20. Geburtstag.

 

 

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