PFIF-Betriebsporträt im Rahmen der Gebäudeeinweihung

PFIF - Partner für Innovation & Förderung  |  Fördermittelberatung für Zuschüsse und Finanzierungsprogramme  |  Beratung Förderprogramme BMBF BMWi
Presse - 24.7.2012

Am 24.07.2012 veröffentlichte die Badische Zeitung im Rahmen der Gebäudeeinweihung ein Betriebsportrait über PFIF.

Der Standort Deutschland lebt von Innovationen!

Die Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen, die die Zukunft eines Unternehmens und damit dessen Arbeitsplätze prägen sollen, ist mit hohen Kosten verbunden. Zudem ist die Entwicklung stets mit Risiken behaftet: Wenn es neue Produkte gibt, sind weder Märkte noch Marktpotenzial abzusehen und damit meist auch niemand, der solche Innovationen vorfinanzieren will oder kann.

Damit deutsche Unternehmen aus Industrie und Dienstleistung mit Innovationen weiter wachsen können, gibt es auf Landesebene, auf europäischer Ebene aber vor allem auf nationaler Ebene eine Vielzahl von Förderprogramme, deren Inanspruchnahme für mittelständische Unternehmen schwierig ist, weil sie sie nicht kennen.

An dieser Stelle setzt die Dienstleistung der Partner für Innovation und Förderung an.

Im Neubau an der Europastraße 21 betreut ein Team bestehend aus den drei Unternehmensgründern und Partnern - Michael Zahm, Dr. Ralf Ehret-Nießen und Dr. Michael Stöhr - sowie elf technischen und kaufmännischen Mitarbeitern bundesweit Unternehmen bei der Beantragung öffentlicher Zuschüsse für Forschung und Entwicklung, beginnend von der ersten Idee, über die Antragsstellung, bis zum Abschluss der Projekte. Und das sehr erfolgreich: Seit Gründung im Jahr 1998 wurden etwa 400 innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit einem Fördervolumen von 65 Mio. € betreut - vorwiegend mittelständische Unternehmen, aber auch Kleinstunternehmen und Dax-Konzerne aus fast allen Branchen.

In Folge des Unternehmenserfolgs konnte auf einem 2.600 qm großen Grundstück ein Neubau mit 20 Büros erbaut werden, der mit einer Pelletheizung versorgt wird und dessen Photovoltaikanlage im Sommer den eigenen Energieverbrauch deckt. Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller begrüßte die Investition am Standort Lahr als Zeichen, die verarbeitende Industrie bei ihrer Standortsicherung zu unterstützen.

 

 

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