Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial

Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial
Fördermittel-News - 29.9.2017

Im Rahmen des Förderprogrammes “ Zukunft der Arbeit: Mittelstand – innovativ und sozial “ verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Stärkung der technischen und sozialen Innovationspotenziale mittelständischer Unternehmen, um neue Konzepte und Werkzeuge der Arbeitsgestaltung umzusetzen.

Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind kleine und mittelständische Unternehmen (bis 1.000 Mitarbeiter und 100 Mio. € Jahresumsatz) der gewerblichen Wirtschaft mit einer Betriebsstätte/Niederlassung in Deutschland, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

Forschungseinrichtungen, die gemeinsam von Bund und/oder Ländern grundfinanziert werden, kann nur unter bestimmten Voraussetzungen eine Projektförderung für ihren zusätzlichen Aufwand bewilligt werden.

 

Wie wird gefördert?

Die Projektkosten der gewerblichen Unternehmen werden mit bis zu 50 % gefördert. Darunter fallen z. B. Personalkosten, Gemeinkosten, Sach- und Materialkosten oder Investitionen.

Die projektbezogenen Ausgaben (ggf. Kosten) der Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie vergleichbare Institutionen können im Einzelfall bis 100 % gefördert werden.

 

Was wird gefördert?

Gefördert werden unternehmensgeführte Verbundvorhaben mit Leitbildfunktion zur Stärkung mittelständischer Unternehmen. Folgende Handlungsfelder sind möglich:

  • Soziale Innovationen durch neue Arbeitsprozesse ermöglichen
  • Neue Arbeitsformen im Kontext von Globalisierung und Regionalisierung erforschen
  • Arbeiten im Datennetz – digitale Arbeitswelt gestalten
  • Kompetenzen im Arbeitsprozess entwickeln
  • Neue Werte zwischen Produktion und Dienstleistung kreieren
  • Mensch-Maschine-Interaktion für das neue digitale Miteinander
  • Potenziale der Flexibilisierung für Beschäftigte und Unternehmen erschließen
  • Gesundheit durch Prävention fördern
  • Zukunft der Arbeit durch Nachhaltigkeit sichern – ökonomisch, ökologisch, sozial

 

Termin:

Das Förderverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind dem Projektträger Karlsruhe (PTKA) bis spätestens zum 01.09.2018 vorzulegen.

 

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