„Schwache“ KI zur Verbesserung der zivilen Sicherheit

Die zivile Sicherheit soll  mit Methoden der KI verbessert werden
Fördermittel-News - 28.10.2019

Durch die Potenzialausschöpfung „schwacher“ KI soll der Schutz von Gesellschaft und Wirtschaft vor Bedrohungen, wie Naturkatastrophen, Terrorismus, organisierter Kriminalität und Großschadenslagen, verbessert werden.

Kognitive Leistungen des Menschen sollen in konkreten Anwendungen unterstützt werden. Die Fähigkeit zur Selbstoptimierung bzw. das Anlernen durch den Anwender muss integraler Bestandteil des Lösungsansatzes sein.

Was wird gefördert?

Gefördert werden interdisziplinäre Forschungsverbünde, die unter Einsatz von KI eine der folgenden Hauptthematiken adressieren:

  1. Schutz und Rettung von Menschen
  2. Schutz kritischer Infrastrukturen
  3. Schutz vor Kriminalität und Terrorismus

Beispielhafte Forschungs- und Anwendungsfelder sind:

  • Risikomanagement
  • Auswertung von Massendaten
  • Qualifizierung von Anwendern
  • Entscheidungsunterstützung

 

Wer wird gefördert?

Gefördert werden folgende Institutionen mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland:

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft
  • Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen
  • Behörden und Verbände
  • Anwender

Partner aus Österreich können ebenfalls eingebunden werden. Grundlage zur Förderung der Partner ist das dortige Programm KIRAS.

Wie wird gefördert?

Die Zuwendungen werden als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt.

Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Personal-, Material-, Investitions- und Reisekosten sowie Kosten für Unteraufträge, die für Unternehmen mit bis zu 50 % gefördert werden.

 Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen werden mit bis zu 100 % gefördert. Bei nicht wirtschaftlichen Forschungsvorhaben an Hochschulen wird zusätzlich zu den zuwendungsfähigen Ausgaben eine Projektpauschale in Höhe von 20 % gewährt.

Zum Ablauf - Zweistufiges Bewerbungsverfahren

Es handelt sich um ein zweistufiges Bewerbungsverfahren, bei dem zunächst eine Projektskizze im Umfang von bis zu 20 Seiten eingereicht wird.

Nach positiver Bewertung wird der Gesamtantrag eingereicht.

Der nächste Termin zur Vorlage von Projektskizzen ist der 14.02.2020.

 Projektskizzen können ab sofort erstellt und eingereicht werden.

 

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