Gestaltung neuer Arbeitsformen durch Künstliche Intelligenz

Zukunft der Arbeit - Gestaltung neuer Arbeitsformen durch Künstliche Intelligenz
Fördermittel-News - 11.4.2019

Mit dieser Förderung unterstützt das BMBF die Forschung und Entwicklung von Konzepten, Methoden und Instrumenten, die dazu eingesetzt werden können, die Arbeit von morgen aktiv zu gestalten.

 

Was wird gefördert?

Ziel dieser Förderung ist der Aufbau von Kompetenzzentren, welche die Rolle des Menschen in Verbindung mit KI und digitalen Technologien in der heutigen Arbeitswelt erforschen. Um ein Netzwerk von Kompetenzzentren der Arbeitsforschung aufzubauen, wird der thematische Schwerpunkt „Künstliche Intelligenz“ mit Handlungsfeldern aus dem Programm „Zukunft der Arbeit“ kombiniert.

Mit dieser Bekanntmachung werden Kompetenzzentren gefördert, die sich vorrangig auf eines der folgenden Handlungsfelder beziehen:

 

Arbeiten im Datennetz – digitale Arbeitswelt gestalten

  • Steigerung der Serviceleistungen
  • Mensch-/Technik Interaktion
  • Führungs- und Mitbestimmungskulturen

Neue Werte zwischen Produktion und Dienstleistung kreieren

  • Wissensmanagement
  • Umgang mit Informationen und persönlichen Daten
  • u.v.m.

Potenziale der Flexibilisierung für Beschäftigte und Unternehmen erschließen

  • neue Arbeitsorganisationsformen
  • Arbeits- und Familienleben
  • Kreativitätsräume
  • u.v.m. 

Darüber hinaus wird noch ein Forschungsprojekt bewilligt, das die Kompetenzzentren vernetzt, monitort und Erkenntnisse transferiert.

 

Wer wird gefördert?

Gefördert werden folgende Institutionen mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland:

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft
  • Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen

 

Wie wird gefördert?

Die Zuwendungen werden als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt.

Bemessungsgrundlage für Zuwendungen an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Personal-, Material-, Investitions- und Reisekosten sowie Kosten für Unteraufträge, die für Unternehmen mit bis zu 50 % gefördert werden.

Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen werden mit bis zu 100 % gefördert. Bei nicht wirtschaftlichen Forschungsvorhaben an Hochschulen wird zusätzlich zu den zuwendungsfähigen Ausgaben eine Projektpauschale in Höhe von 20 % gewährt.

 

Zum Ablauf - zweistufiges Bewerbungsverfahren

Es handelt sich um ein zweistufiges Bewerbungsverfahren, bei dem zunächst eine Projektskizze im Umfang von maximal 10 Seiten eingereicht wird.

Nach positiver Bewertung wird der Gesamtantrag eingereicht.

 

Termin:

Der nächste Termin zur Vorlage von Projektskizzen ist der 01.07.2019.

Projektskizzen können ab sofort erstellt und eingereicht werden.

 

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