Forschung für nachhaltige Entwicklungen

Forschung für nachhaltige Entwicklungen
Fördermittel-News - 12.6.2019

Mit der Förderung des BMBF sollen Vorhaben zur Untersuchung der regionalen Auswirkungen des Klimawandels und der anthropogenen Nutzung in Küstengebieten unterstützt werden.

 

Die Förderung erfolgt im Rahmen des Forschungsprogramms der Bundesregierung „MARE:N – Küsten-, Meeres- und Polarforschung für Nachhaltigkeit“, das Teil des Rahmenprogramms „Forschung für Nachhaltige Entwicklung (FONA3)“.

 

Was wird gefördert?

Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Untersuchung der regionalen Auswirkungen des Klimawandels und der anthropogenen Nutzung in Küstengebiete.

Hierbei müssen zwei der drei nachfolgenden Forschungsfelder in interdisziplinären Forschungsverbünden anwendungsorientiert bearbeitet werden:

 

 

Es ergeben sich folgende Querschnittsaufgaben:

 

Modellentwicklung

  • Die Weiterentwicklung und Verfügbarmachung kompartiment- und skalenübergreifender Modellwerkzeuge soll ein integraler Bestandteil der Projektvorschläge sein. 

Transfer und Koordinierung

  • Analyse und Synthese der Erkenntnisse aus den verschiedenen Verbundvorhaben und inhaltliche Abstimmung ­(Koordination) der Fördermaßnahme „KüNO“. Unterstützung beim Transfer der in den Verbundvorhaben erzielten Ergebnisse in Politik und Gesellschaft, Steuerung des Dialogprozesses mit zukünftigen Anwendern und Nutzern sowie Etablierung eines professionellen Wissensmanagements zur Unterstützung der Verwertung der in der Fördermaßnahme erzielten Ergebnisse.
  • Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Statusseminaren, Stakeholder-Meetings sowie Arbeitstreffen zu verbundübergreifenden Fragestellungen. Vorbereitung und Durchführung einer nationalen Konferenz zur Küstenmeerforschung.
  • Organisation und Umsetzung eines abgestimmten Datenmanagements im Förderschwerpunkt. Vorbereitung und Organisation der langfristigen Datenhaltung inklusive des öffentlichen Zugangs zu den Daten.

 

Wer wird gefördert?

Gefördert werden folgende Institutionen mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland:

  • Hochschulen sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und gesellschaftliche Organisationen (z. B. Stiftungen, Vereine und Verbände)
  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

 

Wie wird gefördert?

Die Zuwendungen werden im Wege der Projektförderung gewährt.

Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und Vorhaben von Forschungseinrichtungen werden bis zu 50 % anteilfinanziert.

Hochschulen, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie vergleichbare Institutionen werden mit bis zu 100 % gefördert.

Nichtwirtschaftliche Forschungsvorhaben an Hochschulen und Universitätskliniken erhalten zusätzlich zu den zuwendungsfähigen Ausgaben eine Projektpauschale in Höhe von 20 %.

Die vorgeschlagenen Verbünde sollten ein Gesamtfördervolumen von je 2 Millionen Euro – das Koordinierungs- und Transferprojekt eine Gesamtfördersumme von 350.000 Euro – nicht überschreiten.

 

Zum Ablauf - zweistufiges Bewerbungsverfahren

Es handelt sich um ein zweistufiges Bewerbungsverfahren, bei dem zunächst eine Projektskizze im Umfang von 12 Seiten eingereicht wird.

Nach positiver Bewertung wird der Gesamtantrag eingereicht.

Die Deadline zur Vorlage von Projektskizzen ist der 17.09.2019.

Projektskizzen können ab sofort erstellt und eingereicht werden.

 

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