Bayerisches Technologie-Förderungsprogramm plus (BayTP+)

Förderung von innovativen FuE-Projekten in Bayern
Fördermittel-News - 28.8.2020

Im Rahmen des Technologie-Förderungsprogramms wird die Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren in bayerischen Unternehmen finanziell unterstützt.

Der rasante technologische Wandel erfordert besondere Anstrengungen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu erhalten und ein hohes Beschäftigungsniveau zu sichern. In diesem Zusammenhang unterstützt der Freistaat Bayern innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte bayerischer Unternehmen mit dem Ziel, neue Technologien schnellstmöglich zu entwickeln und in Wirtschaft und Gesellschaft zu verbreiten.

 

 

Was wird gefördert?

  • Innovative FuE-Vorhaben im Bereich der experimentellen Entwicklung, entweder von der Idee bis zu einem Vorprototyp (Phase I) oder vom Vorprototyp bis zum einem funktionsfähigen Prototyp (Phase II).

  • Standortrelevante Technologievorhaben, die von außergewöhnlicher strategischer Bedeutung für den Forschungs- und Technologiestandort Bayern sind.

  • Die Anwendung von neuen Technologien, wenn sich die Technologie in der Branche noch nicht durchgesetzt hat (Anwendungsvorhaben).

  • Die Durchführung des Vorhabens muss in Bayern erfolgen.

 

Wer wird gefördert?

Gefördert werden folgende Institutionen mit Sitz, Niederlassung oder Betriebsstätte in Bayern:

  • Vorhaben der experimentellen Entwicklung bis zum Prototyp werden für Unternehmen mit bis zu 400 Mitarbeiter gefördert.
  • Standortrelevante Technologievorhaben sind für alle Unternehmen offen.
  • Anwendungsvorhaben werden nur für KMU gefördert.

 

Wie wird gefördert?

FuE-Vorhaben werden über rückzahlbare Zuschüsse gefördert.

Für Anwendungsvorhaben erfolgt die Förderung durch Darlehen mit bis zu 100 % der zuwendungsfähigen Kosten.

Bemessungsgrundlage für die Fördermittel sind die zuwendungsfähigen projektbezogenen Personal-, Material- und Investitionskosten (Abschreibung) sowie Kosten für Unteraufträge an Dritte.

 

Zum Ablauf - Zweistufiges Bewerbungsverfahren

Es handelt sich um ein zweistufiges Bewerbungsverfahren, bei dem zunächst eine Projektskizze eingereicht wird. Nach positiver Bewertung wird der Gesamtantrag eingereicht.

Projektskizzen können fortlaufend erstellt und eingereicht werden. Sie werden zum Quartalsende vom Projektträger im Wettbewerb zueinander bewertet. Die bestbewerteten Vorhaben werden zur Antragstellung aufgefordert.

 

Wünschen Sie weitere Förderinformationen?

Dann kontaktieren Sie unseren Experten vor Ort - Herrn Dr. Thomas Kerkhoff, Leiter der PFIF-Niederlassung in München / Fürstenfeldbruck - für eine kostenlose und unverbindliche Erstanalyse Ihrer Projektidee.

%MCEPASTEBIN%

Weitere Fördermittel-News

Erfahren Sie immer die aktuellsten Informationen zu Fördermittel- & Finanzierungsmöglichkeiten.

Neues Webportal der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ)

Seit dem 11.01.2021 ist für Antragssteller der Forschungszulage die Pflicht einer zusätzlichen postalischen Einreichung der rechtsverbindlich unterzeichneten Antragsunterlagen entfallen.

weiterlesen

Aktuelles Webinar: „Fördermittel für die additive Fertigung“

Der 3D-Druck ist aus dem Kontext der Industrie 4.0 nicht mehr wegzudenken und bietet fertigenden Unternehmen erhebliche Wettbewerbsvorteile.

weiterlesen

Diese Webseite verwendet Cookies. Indem Sie unsere Webseite nutzen, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren ...