"START-interaktiv" - spannende Fördermöglichkeit für Start-ups

"START-interaktiv" - spannende Fördermöglichkeit für Start-ups
Fördermittel-News - 27.5.2021

Durch gezielte Förderung soll das Innovationspotenzial von Start-ups, die in den Bereichen "Gesundheit" und "Lebensqualität" tätig sind, gestärkt werden.

Mit Pioniergeist, innovativen Geschäftsideen und hohem Wachstumspotenzial sind Start-ups der Motor für Wachstum und Wettbewerb.

Die Kombination agiler und schneller Prozesse mit sozialökonomisch relevanten Fragestellungen und alternativen Lösungsansätzen bietet erhebliche Potenziale, durch interaktive Technologien, Gesundheit und Lebensqualität zu stärken und für Wirtschaft und Gesellschaft besser nutzbar zu machen.

 

Was wird gefördert?

Im Fokus der Fördermaßnahme steht die Unterstützung von Forschungsteams mit der Absicht zur Gründung, um den Reifegrad innovativer Ideen im Bereich interaktiver Technologien für Gesundheit und Lebensqualität zu steigern.

Zusätzlich zielt die Förderausschreibung darauf, bisherige Aktivitäten von Start-ups im Bereich „digital unterstütze Pflege“ und „Lebenswerte Räume: smart, nachhaltig und innovativ“ zu unterstützen, damit neue Ideen rasch ihren Weg in die Praxis finden.

 

Wer wird gefördert?

Gefördert werden Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland.

 

Wie wird gefördert?

Die Zuwendungen werden als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt.

Unternehmen erhalten einen Zuschuss in Höhe von max. 60 % auf projektbezogene Personal-, Material-, Investitions- und Reisekosten sowie Kosten für Unteraufträge. Die Förderhöchstsumme für Start-ups pro Projekt sind 400.000 €.

Kosten von Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen werden mit bis zu 100 % gefördert. Bei nicht wirtschaftlichen Forschungsvorhaben an Hochschulen wird zusätzlich zu den zuwendungsfähigen Ausgaben eine Projektpauschale in Höhe von 20 % gewährt.

 

Zum Ablauf - Zweistufiges Bewerbungsverfahren

Es handelt sich um ein zweistufiges Bewerbungsverfahren, bei dem zunächst eine Projektskizze im Umfang von 10 Seiten eingereicht wird. Nach positiver Bewertung wird der Gesamtantrag eingereicht.

Projektskizzen können jeweils zum 15.01. und 15.07. eines Jahres eingereicht werden.

 

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