Förderung innovativer Hafentechnologien (IHATEC II)

Förderung innovativer Hafentechnologien (IHATEC II)
Fördermittel-News - 6.1.2022

Aktuell werden innovative Forschungsvorhaben zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit deutscher See- und Binnenhäfen gefördert.

Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Häfen ist von enormer Bedeutung für den Exportstandort Deutschland.

Als rohstoffarmes Land wickelt Deutschland fast 100 % der benötigten Rohstoffe und etwa 60 % des Exports über den Seeweg ab.

Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit des Exportstandortes Deutschland sollen neue digitale Infrastrukturen entwickelt werden. Ziel ist die Vernetzung von Produktion und Logistik, die Effizienzsteigerung der maritimen Logistikkette wie auch die Stärkung von Klima- und Umweltschutz.

 

Was wird gefördert?

Die Ausschreibung zielt auf innovative Projekte, die die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Häfen stärken. Geprägt von Aspekten des Klima- und Umweltschutzes, werden anwendungsorientierte Dienstleistungen und Produkte gefördert, die Logistikketten und digitale Infrastruktur verbessern, um zukünftigen Herausforderungen der maritimen Logistik zu begegnen.

 

Wer wird gefördert?

Gefördert werden folgende Institutionen mit Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland:

  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft
  • Vornehmlich Unternehmen der Hafenwirtschaft
  • Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen

 

Wie wird gefördert?

Die Zuwendungen werden als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt.

In die Berechnung der Fördermittel an Unternehmen werden die zuwendungsfähigen projektbezogenen Personal-, Material-, Investitions- und Reisekosten sowie Kosten für Unteraufträge einbezogen. Der Zuschuss auf diese Kosten beträgt dann max. 50 %.

Kosten von Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen werden mit bis zu 100 % gefördert. Bei nicht wirtschaftlichen Forschungsvorhaben an Hochschulen wird zusätzlich zu den zuwendungsfähigen Ausgaben eine Projektpauschale in Höhe von 20 % gewährt.

 

Zum Ablauf - Zweistufiges Bewerbungsverfahren

Es handelt sich um ein zweistufiges Bewerbungsverfahren, bei dem zunächst eine Projektskizze im Umfang von 15 Seiten eingereicht wird. Nach positiver Bewertung wird der Gesamtantrag eingereicht.

Der nächste Termin zur Vorlage von Projektskizzen ist der 15.03.2022.

Projektskizzen können ab sofort erstellt und eingereicht werden.

 

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