Elektronik; Autonomes elektrisches Fahren

Elektronik; Autonomes elektrisches Fahren
Fördermittel-News - 23.10.2017

Ziel dieser Fördererung ist es, das autonome und elektrische Fahren hinsichtlich Leistung, Energieeffizienz und Funktionalität bei gleichzeitiger Reduktion von Kosten zu verbessern.

Gegenstand der Förderung sind risikoreiche, industriegeführte Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben in den Themenfeldern Elektronik und/oder autonomes elektrisches Fahren, die technologieübergreifend und anwendungsbezogen sind.

Eine Förderung kann für jedes Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit Schwerpunkt im Bereich der „Elektronik“ beantragt werden, das an ein im Rahmenprogramm der Bundesregierung für Forschung und Innovation 2016 bis 2020 „Mikroelektronik aus Deutschland – Innovationstreiber der Digitalisierung“ genanntes Anwendungsfeld der (Mikro-)Elektronik adressiert. Hierzu zählen unter anderem der Maschinen- und Anlagenbau, die Automatisierungstechnik, die Elektroindustrie, die IKT-Wirtschaft, die Medizintechnik sowie der Automobilbau inklusive des automatisierten und vernetzten Fahrens.

Im Themenfeld „autonomes elektrisches Fahren“ sind Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in folgenden Bereichen förderfähig, sofern sie erhebliche Fortschritte in Leistung, Energieeffizienz, Funktionalität oder bei der Ersparnis von Kosten ermöglichen: Beiträge zu neuartigen Fahrzeugkonzepten, Antriebssysteme, elektronische Fahrzeugkomponenten und -systeme (inklusive Leistungselektronik) sowie funktionsintegrierte und/oder modulare Komponenten für die Elektromobilität.

 

Wer wird gefördert?

Sowohl im Bereich Elektronik und autonomes elektrisches Fahren sind folgende Vorhaben förderfähig:

  • KMU & größere Mittelständler: max. 1.000 Mitarbeiter, unter 100 Mio. € Umsatz (auch unter Berücksichtigung verbundener und Partnerunternehmen).
  • Einzelvorhaben eines KMU und Verbundvorhaben zwischen einem oder mehreren KMU, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen Unternehmen.

 

Wie wird gefördert?

  • Nicht rückzahlbare Zuschüsse von bis zu 50 % der Projektkosten.
    (sowohl Personalkosten (inkl. Gemeinkostenzuschuss von 120 %) als auch Kosten für Material, Investitionen (AfA), Reisen, Unteraufträge usw.)
  • Die mögliche Förderdauer beträgt bis zu drei Jahre.

 

Termin:

Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden.
Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind jeweils der 15. April und der 15. Oktober.

 

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